Bericht und Bild: Bernd Lackas, Kreisjugendbeauftragter Landkreis Saarlouis

Seminar für Jugendbeauftragte vom 17:04:-19.04.2009

Im Haus Sonnental Wallerfangen. Die (angehenden) Jugendwarte aus 12 Städten/Gemeinden aus dem Kreis Saarlouis trafen pünktlich um 17.00 Uhr in Wallerfangen ein und wurden durch den KJW in Ihre Zimmer eingewiesen.
In Anwesenheit des KBI Dr. Hell wurde anschließend das Programm vorgestellt, da dieses ohne einwende angenommen wurde ging es im Anschluss zum ersten gemeinsamen Abendessen.
Das Programm startet im Anschluss unter Leitung des KJW mit einer Vorstellungsrunde mit einigen Auflockerungsspielen, die sehr gut angenommen wurden.
Auch Dr. Hell hatte noch einige Worte zum Seminar, Sinn und Zeck, zu sagen.
Auch hier nochmals einen Dank an Ihn, der es sich nicht nehmen lies, trotz Terminen, so oft wie möglich in Wallerfangen zu sein.

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Ab 19.30 Uhr war dann Schluss mit Lustig, Markus Zöllner begann mit den Wettbewerben,
Ausbildung der Jugendflamme 1 – 3.
Wie, Wer und Wann wird die Jugendflamme abgenommen und was gehört dazu.
Ab 22.00 Uhr trafen sich dann alle Seminarteilnehmer noch zu einem Abschlussgespräch und einem Tagesabschluss.

Am Samstag, nach einem gemeinsamen Frühstück sind die Seminarteilnehmer dann auf Einladung der Stahlwerke Bous zu einer Besichtigung des dortigen Stahlwerkes gefahren, wo unter Leitung von Markus Zöllner und Armin Hans der Betrieb und die Neue Stranggussanlage begutachtet wurden.

Nach der Rückkehr um 12.00 Uhr und dem Mittagessen konnte der Seminarleiter um 13.45 Uhr den Geschäftsführer Helmut Engeldinger und den Stv. Vorsitzenden KFV
Gerd Sauer in der Runde begrüßen.
Nach einigen Worten über und zum Verband wurde dann auch von H. Engeldinger die etwas schleppende Zusammenarbeit auf Medienarbeit angesprochen.

Ab 14.00 Uhr war dann auch das Jugendamt Saarlouis vertreten.
Auf Einladung von B. Lackas konnte Frau G. Müller den Teilnehmern einiges über Anträge, Zuschüsse, Beiträge usw erklären und übermitteln.
Da dieses Thema sehr lehrreich war ging die Zeit auch dementsprechend schnell vorbei,
wir werden versuchen dieses noch einmal zu wiederholen.

Da die Kinderarbeit in der heutigen JF – arbeit ein sehr wichtiger Punkt ist, wurde auch dem Thema Kinder von 8 -10 Jahren in unserem Seminar ein wichtiger Punkt gewidmet.
Unsere Kollegin J. Wolf- Bous, stellte die Kinderarbeit in der Jugendfeuerwehr mit Spielen und sonstige Arbeit vor.
Da die Arbeiten in der JFW auch geplant sind oder sein sollten, stellte der Stv. KJW Rainer Gerstner im Anschluss dann die Erstellung des Übungsplanes und die Umsetzung vor, es wurde dann auch die Pläne diskutiert welche schon im umlauf sind, wie sie aufgestellt sind usw.

Ab 17.00 Uhr ging es dann richtig rund, Michael Rech und Markus Kneip stellten das Amt 32 ( Amt für Öffentliche Sicherheit und Ordnung)
Da es sich hier auch um das Amt für Brand u. Zivilschutz handelt wurde es zu einem sehr großen Thema, das von den beiden Herren in 1 std. behandelt werden musste.
Den Seminarteilnehmern rauchte auch dementsprechend am ende der Kopf.Der 2 Stv. KJW Jean- Claude Hurth hatte dann im Anschluss die Jahresberichte zum Thema.
Er stellte diesen sehr genau vor und bot an ihn gemeinsam im laufenden Jahr auszufüllen und zu erstellen, ferner stellte Jean Claude ein Programm zur Erleichterung in der Jugendfeuerwehrarbeit vor.
Dazu mehr in der nächsten Besprächung.

Um diesen schweren Tag abzurunden war im Anschluss der KJW gleich Fachbereich Wettbewerbe an der Reihe.
Da die Leistungsspange auch wichtiges Thema ist, ging es dann nochmals zur Sache,
fast zwei Stunden wurde dann über die LSP in der DJF gesprochen und erklärt, bis dann um 22.00 Uhr nichts mehr ging.

Bei dem anschließenden Tages Abschlußgespräch waren alle wieder etwas besser ansprechbar, und es konnte festgestellt werden, das es sehr anstrengend aber doch viel rüber gekommen war.

Da wir an dem Sonntag auch noch ein großes Programm hatten, mussten wir etwas schneller Frühstücken und begannen mit dem Bundeswettbewerb, das der Kollege Joachim Petry den Seminarteilnehmern per Power Point präsentierte.
Er unterrichtete Sie was die Jugendwarte auf Gemeinde, Kreis, Land und Bundesebene beachten müssen.

Da aus Zeitmangel im späteren bereich keine Zeit mehr war wurde noch eine kurze Durchsprache der LSP und das verteilen des Arbeitsmaterial vorgezogen.

Jeder Teilnehmer erhielt einen Ortner der DJF, Helfer in der Jugendwehr und ein Buch des ehemaligen Bundesjugendfeuerwehrbeauftragten J. Kroboth ausgehändigt.

Da die Jugendfeuerwehr auch sehr an einer Mitarbeit von Ausländischen Mitbürgern interessiert ist wurde Frau Maraike Rieber vom Jugendrotkreuz eingeladen, die dann eine sehr interessante diskusion über Mikrationshintergründe im bereich Jugendarbeit leitete,
auch hierfür nochmals einen herzlichen Dank.

Bernd Lackas konnte Ihr im Anschluss auch einen Ortner, Helfer in der JFW, übergeben.
Nach einem gemeinsamen Abschlussessen wurde dann ein Gespräch mit allen Seminarteilnehmern über das vergangene Wochenende geführt, was kann man verbessern oder anders machen ?

Leider konnte unser KBI nicht an dem Gespräch teilnehmen.
Einstimmig wurde der Seminarleitung eine sehr gute Planung, dem Haus Sonnental eine gute Verpflegung und saubere Zimmer, und das alle einen Dank für ein gelungenes Ausbildungswochenende sagen.

Nach dem Gespräch wurden dann die von Jean-Claude vorbereiteten Urkunden verteilt, und nochmals von jedem Teilnehmer ein Danke ausgesprochen.

Um 14.00 Uhr dann noch ein Schlussfoto und dann nichts wie nach hause.

Auch ich als KJW möchte mich auch auf diesem weg bei R. Gerstner; J C Hurth; H. Amann; J. Petry; M. Zöllner und allen Referenten dieses Seminares bedanken.
Ohne Euch kann man noch so gut planen, wenn ihr nicht da seit dann geht es nicht.
Nochmals Danke.



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